Berliner Konzert Chor

„In einem Meer von Tönen“

Der Berliner Konzert Chor und das Cristin Claas Trio

Zusatzkonzert 2018/19
Sonntag, 19. Mai 2019 um 17:00 Uhr
Passionskirche | Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin

Der Berliner Konzert Chor ist bekannt für seine künstlerisch spannenden und aufregenden Kooperationen. Zu seinem diesjährigen Zusatzkonzert, das am 19. Mai 2019 in der Passionskirche Berlin stattfinden wird, hat sich der Chor das Cristin Claas Trio eingeladen. Das Trio, das schon seit fünfzehn Jahren zusammen spielt, bezeichnet seine Musik als Songpoesie und gibt regelmäßig Konzerte mit Chören und Orchestern. Das künstlerische Motto des Abends unter der Leitung von Jan Olberg ist: „In einem Meer von Tönen“.

Im ersten Teil des Konzertes werden der Berliner Konzert Chor und der Jugendchor Ausschnitte aus der Mass von Steve Dobrogosz vortragen und danach mit dem Cristin Claas Trio gemeinsam musizieren. Auf dem Programm stehen Songs aus den mittlerweile acht Alben des Trios, aber auch ganz neue Kompositionen. Cristin Claas singt in deutscher, englischer und ihrer eigenen Fantasiesprache. Dies gibt der Musik, die sich im Grenzbereich zwischen Singer/Songwriter, Jazz und sinfonischer Musik bewegt, eine ganz besondere Note.

Zu Beginn des zweiten Konzertteils wird der Jugendchor solistisch zwei Lieder präsentieren und danach wird es spannend, denn der Berliner Konzert Chor sowie sein Jugendchor werden gemeinsam mit dem Cristin Claas Trio improvisieren – eine absolute Neuerung in der Geschichte des Chores.

Das Aufeinandertreffen des Berliner Konzert Chores unter der Leitung von Jan Olberg, des Jugendchores unter der Leitung von Olga Kisseleva und des Cristin Claas Trios verspricht einen außergewöhnlich berührenden Konzertabend – eine musikalische Begegnung der ganz besonderen Art.

Pressestimmen zum Cristin Claas Trio

„Eine Stimme, die in Deutschland derzeit ihresgleichen sucht!“
Hamburger Abendblatt

„Cristin Claas ist eine Fee, die andere glücklich macht. Sie ist eine Lichtgestalt, eine Sonnenschenkerin, der das Publikum zu Füßen liegt.“
Süddeutsche Zeitung

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